Verwöhnen Sie sich mit einer wohltuende Massage

Unser heutiges Leben ist so hektisch, das wir kaum einmal zur Ruhe kommen. Dazu wollen wir alle fit sein, was bei einem rigorosen Trainings-Programm manchmal den Stress sogar noch erhöhen kann. Die Folge sind Verspannungen bis hin zu Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen. Um die zu beseitigen und einmal richtig zu entspannen, empfehlen viele Sportmediziner den regelmäßigen Genuss einer guten Massage. Dabei werden über einen sanften Druck mittels Handballen und Daumen Muskeln und Bindegewebe bearbeitet und geknetet.

Die Auswahl geht dabei von einer vollen Sport- und Regenerationsmassage über Teilkörper-Massagen, die lediglich bestimmte Körperteile und Symptome behandeln. Dies können zum Beispiel Beinmassagen, Rückenmassagen oder Massagen von Schultern und Nacken sein.

Die Sportmassage ist dabei eine Weiterentwicklung der klassischen Massage, die besonders auf die Bedürfnisse von trainierenden Sportlern eingeht und bei der kräftig, aber regenerativ und lockernd massiert wird. Zusätzliche Dehnungsgriffe, die sich in einer normalen Massage nicht finden, behandeln Krämpfe und fördern eine bessere Durchblutung.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist mittlerweile auch, das sich die sportliche Leistung eines Athleten tatsächlich steigert und die Verletzungsgefahr sinkt, wenn er direkt nach seinen Trainings-Einheiten an einer Sportmassage teilnimmt.

Generell stammt die Massagekunst aus dem fernen Osten, begann sich in ersten Ansätzen aber schon im 16. Jahrhundert in Europa zu verbreiten. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die Massage dann als eine von der Medizin und Wissenschaft anerkannte therapeutische Behandlung durch und hat sich seitdem ständig weiterentwickelt. Bei modernen Massageformen wurden die philosophischen Elemente, bei der durch das Massieren der Energiefluss durch den Körper wiederhergestellt und Stauungen aufgelöst werden sollen, durch medizinisch nachweisbare Theorien ersetzt.

Der Nutzen der Massage als ein medizinisches Instrument ist dabei vielfältig und hat zum Beispiel eine Entspannung und gleichzeitige Steigerung der Durchblutung von Muskeln, Lösen von Narbengewebe, verbesserte Wundheilung und Schmerzlinderung und auch eine Entspannung von Haut und Bindegewebe zur Folge. Auch auf die inneren Organe hat eine Massage einen positiven Einfluss und selbst bei degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule kann eine Massage noch helfend eingreifen. Letztendlich sorgt eine gute Massage für eine psychische Entspannung und die von vielen heutzutage dringend benötigte Verringerung ihres Stresses.

Bei allen positiven Indikatoren für Massagen muss aber auch erwähnt werden, das es Situationen gibt, in der eine Massage nicht angebracht ist. Sollte man unter Fieber oder Erkrankungen der Gefäße leiden, sollte man auf eine Massage verzichten, ebenso bei Hauterkrankungen.

Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist eine wohltuende Massage eine der besten und gesündesten Dinge, die man sich nach einem harten Training oder einem anspruchsvollen Arbeitstag gönnen kann.

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